ORF / Tötschinger: Überparteilicher Senioren-Vertreter für ein „Rot-Weiß-Rotes Qualitäts-Fernsehen“
Nach gewonnener Wahl breite Unterstützung für Tötschingers Einzug in den Stiftungsrat
Wien, 08. Feb. 2009 – Nach dem großen Seniorenbund-Wahlerfolg bei den Wahlen zum ORF-Publikumsrat, aus denen Gerhard Tötschinger mit mehr als 109.000 Stimmen als eindeutiger Sieger hervorging, stellen Gerhard Tötschinger und Dr. Andreas Khol, Bundesobmann des Österreichischen Seniorenbundes, die konkreten Vorhaben für Tötschingers künftige Arbeit vor.
Gerhard Tötschinger, der sich bei den Seniorinnen und Senioren für das in ihn gesetzte Vertrauen bedankt, betont:
"Ich selbst kann mit dem gegenwärtigen ORF-Programm wenig anfangen! Ich werde zu einem Programm-Flüchtling, weil ich qualitätsvolle Sendungen und Information bei anderen Sendern suchen muss. Mein klarer Arbeitsschwerpunkt liegt daher auf einer besseren Programmgestaltung. Mehr Qualität, mehr Regionalität, mehr Rot-Weiß-Rot in einem Programm, das Jung und Alt gleichermaßen begeistern kann!"
"Genau solche Programm-Flüchtlinge muss der ORF wieder zu seinem Programm zurückholen. Dabei wird Tötschinger gerne helfen", fügt Khol hinzu.
"In der Programmgestaltung gibt es so vieles, das wir selbst gut könnten, aber einfach nicht machen. Und die Umsetzung solcher Programme wäre auch gar nicht kostspielig", so Tötschinger weiter, der dabei als überparteilicher Interessenvertreter für alle Seniorinnen und Senioren im ORF agieren wird.
Dies unterstreicht auch Dr. Andreas Khol, Bundesobmann des Österreichischen Seniorenbundes und amtierender Präsident im Österreichischen Seniorenrat:
"Im überparteilichen Seniorenrat haben wir vereinbart, jeden Wahlsieger – egal welcher Organisation – dabei zu unterstützen, die Senioren-Interessen aktiv im Stiftungsrat zu vertreten. Diese Abmachung gilt auch nach der Wahl und so bin ich zuversichtlich, dass Tötschinger schon bald auch als ORF-Stiftungsrat nominiert wird."
Schließlich seien 76 % der Seherinnen und Seher von ORF 2 (und selbst auf ORF 1 noch mehr als 40 %) über 50 Jahre alt. Eine Programmerstellung für eine angeblich relevante Zielgruppe der 14- bis 49jährigen halten Tötschinger und Khol daher einhellig für "eine Vorgangsweise, die umgehend geändert werden muss."
