Stehen wir geschlossen hinter Sebastian Kurz!

Ingrid Korosec

Präsidentin des Österr. Seniorenbundes
Abgeordnete zum Wr. Landtag
Volksanwältin a.D.

Mit der Neuen Volkspartei unter Sebastian Kurz hat Österreich den von der Bevölkerung lang ersehnten und nötigen Weg der Veränderung eingeschlagen. In den vergangenen Monaten ist viel Positives geschehen. Der Familienbonus plus unterstützt Familien mit 1500 Euro jährlich pro Kind. Die Regierung hat mit der jahrzehntelang betriebenen Schuldenpolitik Schluss gemacht. Die geplante Steuerreform hätte vor allem kleine und mittlere Einkommen entlastet und kam auch Seniorinnen und Senioren mit kleinen Pensionen zugute. Außerdem wurde die längst überfällige Erhöhung der Mindestpensionen auf den Weg gebracht. All diese Reformen können wahrscheinlich nicht mehr realisiert werden.

Gute Zusammenarbeit zwischen Kurz und Van der Bellen

Als der Koalitionspartner die weitere Regierungszusammenarbeit unmöglich gemacht hat, war es Sebastian Kurz, der sich entschlossen dafür eingesetzt hat, dass Stabilität und Handlungsfähigkeit in Österreich weiterhin bestehen bleiben. In enger Abstimmung und guter Zusammenarbeit mit Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat er innerhalb von 24 Stunden namhafte Expertinnen und Experten als Übergangsministerinnen und Minister aufgestellt. Frauen und Männer mit langjähriger Erfahrung und Hintergründen aus allen politischen Lagern. Auch hat er – entgegen deren Behauptungen – das Gespräch mit den Oppositionsparteien gesucht, um eine möglichst breite Akzeptanz des Expertenkabinetts zu erzielen.

Opposition handelt wider alle staatspolitischen Überlegungen

Trotz aller Querschüsse und Vorwürfe haben Sebastian Kurz und sein Regierungsteam entschlossen für das Wohl der Republik gearbeitet. Jetzt hat sich gegen sie und die von Sebastian Kurz eingesetzten Experten eine rot-blaue Koalition im Nationalrat gewendet. In all den Jahren, in denen ich in der Politik tätig war, habe ich so etwas noch nie erlebt. Hier wurden staatspolitische Überlegungen völlig hintangestellt, wenn aus Parteitaktik ohne Not eine komplette Regierung gestürzt wird. Es verwundert nicht, dass viele Menschen in Österreich diesen Schritt einfach nicht nachvollziehen können.

Umso mehr heißt es jetzt, in den kommenden Wochen und Monaten zusammenzurücken. Die Menschen wollen den klaren Kurs der Veränderung, den die Neue Volkspartei unter Sebastian Kurz eingeschlagen hat. Dies haben sie ihm zuletzt bei den Europawahlen nicht nur mit einem eindeutigen Wahlsieg, sondern auch dem besten Ergebnis, das je eine Partei bei den Europawahlen errungen hat, eindrucksvoll gedankt.

Sebastian Kurz wird sich weiterhin für Stabilität und den eingeschlagenen Kurs der Veränderung einsetzen, der von der Opposition fahrlässig aufs Spiel gesetzt wurde. Wir haben diesen Kurs bisher unterstützt und wir werden das auch weiterhin tun. Stehen wir geschlossen hinter Sebastian Kurz!

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